Friday, April 21, 2017

Herz Jesu Franziskaner Archiv Nr. 3

Kardinal Juan Sandoval Iniguez: Gründer der Legionäre Christi war Psychopath
Geist der Neuen Weltreligion

Interkommunion für Lutheraner im Petersdom

Von Weihbischof Athanasius Schneider

Päpstlicher Legat Erzbischof Pierre Martin Ngô Ðình Thuc

Te Deum laudamus










Wednesday, March 8, 2017

Herz Jesu Franziskaner Archiv Nr. 2

Die hl. Messe ist das gleiche Opfer wie jenes auf Kalvaria



Strafanzeige gegen Kardinal Schönborn


Erzdiözese Wien unter die Lupe genommen


Zelebriert Kardinal Schönborn ungültige Messe ?


Kardinal Schönborn und Freimaurer


Heiliger Pater Pio: Der Teufel kam zur „Beichte“


Biografie des heiligen Pater Pio von Pietrelcina


Pfarrer führt Katholiken zum Freitagsgebet in Moschee


Wo Verleumdung ist, ist auch der Teufel


Verleumdung gegen die Franziskaner der Immakulata

Tuesday, March 7, 2017

Herz Jesu Franziskaner Archiv Nr. 1

Im Gespräch mit dem heiligen Pater Pio
http://corjesu.info/wordpress/?p=590



Der Wert einer einzigen heiligen Messe

http://corjesu.info/wordpress/?p=597



Modernismus und liturgischer Missbrauch

http://corjesu.info/wordpress/?p=603


Die „alte“ Kirche ist mir lieber

http://corjesu.info/wordpress/?p=605


Tanz-Orgien in der Konzilskirche

http://corjesu.info/wordpress/?p=601


Pater Thomas erläutert den Modernismus

Monday, April 13, 2015

Aktuelles 6

www.corjesu.info

Pater Andreas Endl Herz Jesu Franziskaner
Kardinal Walter Brandmüller
Kardinal Brandmüller: Befürworter für die Änderung der katholischen Lehre über die Ehe sind "Ketzer" — auch wenn es Bischöfe sind.

Zitate aus einem Interview vom 14. April 2015 (LifeSiteNews.com) 

Kann sich die Kirche mit dem Thema der Ehe in einer pastoralen Weise befassen, die von der ständigen Lehre der Kirche abweicht? Kann die Kirche überhaupt die Lehre selbst ändern, ohne selbst in die Ketzerei zu fallen?

Es ist einleuchtend, dass die pastorale Praxis der Kirche nicht im Gegensatz zu der verbindlichen Lehre stehen noch diese einfach ignoriert werden kann. In gleicher Weise könnte ein Architekt vielleicht eine überaus schöne Brücke bauen. Allerdings, wenn er nicht die Gesetze der Statik beachtet, riskiert er den Zusammenbruch seiner Konstruktion. In gleicher Weise hat jede pastorale Praxis dem Wort Gottes zu folgen, wenn sie nicht erfolglos sein soll. Eine Änderung der Lehre, des Dogmas, ist undenkbar. Wer das dennoch bewusst tut oder eindringlich verlangt, ist ein Ketzer — auch wenn er den Römischen Purpur trägt.


Bischof verkleidet sich als Bischof

Der Bischof der katalonischen Diözese Lleida, Msgr. Juan Piris Frígola nahm es ziemlich heiter, wie der katholische Blog Germinans Germinabit berichtet. Bei der Einweihung eines sozialen Wohnprojekts der Diözese verkleidete sich der Bischof als Bischof. Germinans Germinabit schrieb, der Bischof trat wie ein „Clown“ auf.

Bischof Piris ließ sich „eine lächerlich anmutende Mitra aufsetzen und eine ebensolche Stola umlegen“, so Francisco Fernandez de la Cigoña. Anlaß war weder der Karneval noch ein Kinderfest, sondern die Einweihung eines Wohnprojekts der Diözese Lleida für bedürftige Familien.

„Der clowneske Auftritt des Bischofs wird endgültig zum Trauerspiel, wenn man weiß, daß das Wohnprojekt durch Umwidmung eines Teils des diözesanen Priesterseminars zustande kam“, so de la Cigoña. Daher auch der Name des Projekts „Llars del Seminari“.

Soziale „Sensibilität“ entspricht nicht jener für Priesterberufungen

Soziale „Sensibilität“ sei gut und recht, „doch scheint der Rückgang der Priesterberufungen und die Umwidmung großer Teile des Priesterseminars dem Bischof die Laune für Narrenpossen nicht ausgetrieben zu haben“, so de la Cigoña. Für das Priesterseminar und die Berufungspastoral habe der Bischof bisher keine besondere „Sensibilität“ gezeigt, so Germinans Germinabit .

Die Diözese Lleida erlebe „stillschweigend eine nie dagewesene Verwüstung in der Hand eines der letzten Vertreter eines überholten Progressismus“. Die Bilanz von Bischof Piras sei „ein faktisch nicht mehr existentes Priesterseminar, keine Berufungen, ein weitgehend guter, aber überalterter Klerus, während die Fäden jene in der Hand halten, die die Zukunft in der Laienpastoral sehen und daher Priesterberufungen links liegenlassen. Dazu kommt noch eine starke Politisierung mit Augenzwinkern nach links, eine fortschreitende Islamisierung und eine sich ausbreitender Säkularisierung“, so Germinans Germinabit. Die Diözese habe „diese Mittelmäßigkeit nicht verdient“, so der Blog.

„Alle Dinge haben eine ihnen eigene Würde. Es gibt Momente des Scherzens und der Heiterkeit, doch die Würde sollte nie mißachtet werden. Schon gar nicht die eines Bischofs“, so Francisco de la Cigoña.



VIDEO: Papst Benedikt XVI. - 60 Jahre Priester 

 Prof. Dr. Georg May
Interview

»Es gibt eine Pflicht und Tugend der Hoffnung«

In seiner ersten Enzyklika »Redemptor hominis« hat Papst Johannes Paul II. in erster Linie das Verhältnis der Kirche zu außerkirchlichen Kräften und Strömungen umrissen. Inzwischen haben die innerkatholischen Wirren ein Ausmaß angenommen, das an die Wirren im 16. Jahrhundert erinnert. Die WELT sprach über dieses Thema mit einem strengen Kritiker der Verhältnisse, Prof. Georg May, Kanonist und Vorstand des kirchenrechtlichen Seminars der Universität Mainz, dessen jüngstes Buch »Echte und unechte Reform« (Mediatrix-Verlag, Wien) Aufsehen erregt hat.

WELT: Herr Professor May, Sie sind ein mit kirchlicher Sendung ausgestatteter akademischer Lehrer, kein Rebell, kein Außenstehender, sondern ein Priester der katholischen Kirche. In Ihrem neuen Buch nennen Sie das Zweite Vatikanische Konzil »völlig legal, aber weithin schädlich«. Kann ein gläubiger Katholik diesen Unterschied machen?

May: Der Katholik ist zur Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit verpflichtet. Stellt er negative Sachverhalte fest, darf er sich keinen Illusionen hingeben, sondern muß offen warnen. Für mich als Lehrer mit der missio canonica ist das geradezu dienstliche Pflicht.

WELT: Kann man soweit gehen, zu sagen, das Konzil und die nachkonziliare Bewegung haben vor der obersten und alles entscheidenden Aufgabe versagt?

May: Unzweifelhaft. Diese Aufgabe hätte darin bestanden, die Katholiken zu unerschütterlichem Glauben zu führen, den Glauben zu vertiefen und das Glaubensleben zu entfalten.

WELT: Sie berufen sich bewußt nicht auf Erzbischof Lefebvre, sondern auf progressistische Konzilstheologen und Bischöfe.

May: Das genügt vollauf. Paul Vl. beklagte ab 1968 die Selbstzerstörung der Kirche, die Verfälschung der christlichen Botschaft durch die moderne Katechese, die entleerende Uminterpretierung der Eucharistie, die Verwirrung der Gläubigen durch Zweideutigkeiten. Kardinal Frings beklagte die zu weit getriebenen Veränderungen der Liturgie und die übertriebenen Vollmachten der Laienräte. Kardinal Ratzinger hält das Jahrzehnt nach dem Konzil für einen Prozeß des Verfalls und folgert: »Es muß klar gesagt werden, daß eine wirkliche Reform der Kirche eine eindeutige Abkehr von den Irrwegen voraussetzt, deren katastrophale Folgen mittlerweile unbestreitbar sind.« Und die Kardinäle Höffner (Köln) und König (Wien) sagen, die Eltern könnten u. U. im Gewissen verpflichtet sein, ihre Kinder aus dem Religionsunterricht zu nehmen!

WELT: Warum belassen es diese Männer bei klagenden Worten?

May: Die Wirklichkeit zu erkennen erfordert nicht nur intellektuelle, sondern auch charakterliche. Fähigkeiten, insbesondere Mut. Es ist aber gefährlich, den Mut zu dem Eingeständnis aufzubringen, daß das große Werk mißlungen ist. Ratzinger z. B. macht den nachkonziliaren Betrieb verantwortlich für den Mißbrauch des untadeligen Konzils. Aber das Konzil kann nur mißbraucht werden, weil dort häufig opportunistische Kompromißformeln und Ungenauigkeiten formuliert wurden.

WELT: Sie, Herr May, verstehen unter echter Reform die Stärkung des Glaubens. Was verstanden die zitierten Theologen und Bischöfe unter Reform?

May: Anpassung an den sogenannten modernen Menschen, den es nicht gibt. Im Effekt führte das zum Abbau alles Beschwerlichen und zu Konzessionen an die Opferscheu. Jede Minderung des Katholischen bedeutet automatisch Protestantisierung. Und das war gewollt in der illusionären Hoffnung auf Wiedervereinigung aller christlichen Gemeinschaften.

WELT: Ist die Messe wirklich beschädigt, oder wurden nur Äußerlichkeiten geändert?

May: Die nachkonziliare Neumesse widerspricht den Weisungen des Konzils für die Revision des Meßritus. Sie reduziert und minimalisiert katholische Glaubenslehren (z. B. Priestertum, Opfer), die in einem Meßritus notwendig enthalten sein müssen. Die Wiederherstellung der ursprünglichen katholischen Messe ist eine unerläßliche Vorbedingung für eine wirkliche Reform der katholischen Kirche.

WELT: Ist für den Christen die Welt für immer ein Gegensatz zum Reich Gottes, oder ist der Optimismus des Konzils richtig, wonach zunehmende geistige und sittliche Reife und ein neuer Humanismus voller Verantwortung für die Mitmenschen in der Welt sichtbar sind?

May: Empirisch ist das eine Verzeichnung der Wirklichkeit. Es gibt heute eher eine Zunahme der Gewissenlosigkeit unter heuchlerischer Berufung auf das Gewissen. Diese optimistische Sicht steht aber vor allem im Widerspruch zur biblischen Eschatologie: Je näher dem Ende der Welt, um so schlimmer, nicht besser, geht es in der Welt zu.

WELT: Haben Sie die Hoffnung, daß nunmehr in absehbarer Zeit die Kirche zu ihren gesunden Quellen zurückkehrt?

May: Es gibt eine Pflicht und eine Tugend der Hoffnung. Wir sind geheißen zu hoffen, gestützt auf göttliche Hoffnung gegen alle menschliche Hoffnung. Ich glaube nicht, daß Menschen die Lage noch zu verändern vermögen. Aber Gott weiß Wege, die wir nicht kennen.
»Die Welt« vom 19.3.1979

Kardinal Vincent Nichols, Erzbischof von Westminster 

Hirtenbrief von Kardinal Nichols, Erzbischof von Westminster und Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales zur Fastenzeit 2015

Kardinal Nichols: "Viele der Synodenväter waren darauf bedacht, die Lehre der Kirche zu ändern (wovor Gott uns bewahren möge!)"

An alle unsere Brüder und spirituellen Personen in Christus, sowohl Laien als auch Kleriker:

Während dieser Fastenzeit, in der unsere heilige Mutter, die Kirche, ihre Kinder immer zu erhöhter Wachsamkeit, Gebet und Buße ermahnt, zwingt uns unser Schmerz und unsere Betrübnis, euch, liebe Brüder, die Machenschaften der letzten außerordentlichen Bischofssynode bekannt zu machen, die in Rom über das Thema der Drangsal, von denen die Familien in diesen unseren verdorbenen Tagen heimgesucht werden, abgehalten wurde. Obwohl wir gerne Abstand genommen hätten von einem solchen Konventikel (einer solchen Zusammenkunft) vieler, die von der Süße der Wahrheit abgefallen sind, gebot uns die Pflicht, zu bleiben und Gott das Opfer eines zerknirschten und durchbohrten Herzens zu bringen aufgrund der Untreue so vieler unserer Kollegen und Kirchenmänner.

Wie Sie gehört oder gelesen haben, waren viele der Synodenväter darauf bedacht, die Lehre der Kirche über die Ehe und das Familienleben zu ändern (wovor Gott uns bewahren möge!). Solches ist leider der Fall. Oberflächlich betrachtet diskutieren die Feinde der Wahrheit Fragen der "Seelsorge", die die Kirche mit mütterlicher Sorge sogar reuigen Sündern schuldig ist. Solches war alles schön und gut. Der hauptsächliche Irrtum jedoch, der fast alle heimsuchte, war die absichtlich gewollte Mehrdeutigkeit, wobei fast kein Unterschied gemacht wurde zwischen dem reuigen und dem reuelosen Sünder. Während die Kirche immer für die an der Seele Kranken da war, damit sie umso mehr die spirituell Schwachen heilen kann, musste sie von Zeit zu Zeit die Stolzen zurechtweisen, die Reuelosen anspornen, umzukehren und zu glauben. Der allgemeine Ruf zur Umkehr — wir müssen es sagen — fehlte leider bei den Synodenvätern, vor allem denen aus Deutschland.
Solch weitverbreiteter Mangel an Glauben ist besonders entmutigend, wenn wir die immer weiter wachsende Zahl teilnahmsloser Seelen berücksichtigen, für die Christus gestorben ist, die Ihn aber nicht kennen; oder die Ihn kennen, Ihn aber nicht lieben.

Sie haben vielleicht auch gehört, dass der Heilige Vater über das Ergebnis der Synode enttäuscht war. Derzeit sind wir nicht ganz sicher, was die Haltung des Papstes gegenüber dem Synodenverfahren war oder ob er mit der Arbeit der Synode zufrieden war. Wir waren allerdings erstaunt über seine Ablehnung oder zumindest seine mangelnde Bereitschaft, seine eigene Meinung darüber zu enthüllen, was er präzise getan hätte.

Beim Synodenende sprach Franziskus ausführlich über seine Freude, seine Zufriedenheit und seine Frustration bei der Arbeit der Synode. Er sagte den versammelten Vätern, sie sollten sich zu Herzen nehmen, wie die göttliche Vorsehung die Synode durch ihre Beratungen berührt habe, und sie sollten erkennen, wie wir vielleicht versucht gewesen wären, die Eingebungen des Heiligen Geistes abzulehnen. Die Synode, er bestand darauf, müsse notwendigerweise eine spirituelle Reise sein, keine debattierende Kammer. Doch debattieren ist oft alles, was wir getan hatten. Unsere "Reise" war nichts anderes gewesen als ein oberflächlicher Blick auf einige der Prüfungen, die die Familie in der heutigen Welt quälen, und ein oberflächliches Durchlesen. Mit der Planlosigkeit von Schimpansen hatten sich bestimmte Sprecher von Themen wie Konkubinat, Polygamie und Hurerei zur Unzucht, zum Ehebruch und sogar zur Sünde wider die Natur bewegt, mit scheinbar wenig Kenntnis, dass wegen Sünden wie diese unzählige Sünder nicht die Erlösung erlangen werden.
Die Verschwommenheit des Vorgehens und der Sünden, die man sich weigerte, beim Namen zu nennen, ist bisweilen unerträglich gewesen.

Im Laufe des Verfahrens haben die Synodenväter zu der wahren Flut von sinnlosem Dribbeln beigetragen, das in diesen Tage für so genannte "obrigkeitliche" Texte ablief, die alle zu beschwichtigen suchten und dabei wenig aussagten. Am Ende, so scheint es, hatten die deutschen Revisionisten und ihre Verbündeten ins Schwarze getroffen und den ‚Synodenbericht’ verfasst, über den die Synodenväter abstimmten, Absatz für Absatz. Ganz einfach, die Stimmen zeigen die Kluft an zwischen den vielen, die den einst überlieferten Glauben ablehnten und denjenigen, die standhaft geblieben sind. Leider bildet dieser Bericht nun den Nährboden, aus dem die nächste Synode hervorgehen wird, die im Oktober dieses Jahres über das vorhersehbar mehrdeutige Thema ‚Die Berufung und Mission der Familie von heute’ abgehalten werden wird.

Am Ende der Synode sagte Franziskus in seiner Abschlussrede Folgendes: "Liebe Brüder und Schwestern, jetzt haben wir noch ein Jahr Zeit, um, mit echter Unterscheidung der Geister, die vorgeschlagenen Ideen zur Reife zu bringen und konkrete Lösungen zu finden zu so vielen Problemen und zahllosen Herausforderungen, mit denen sich Familien auseinandersetzen müssen; um Antworten auf die vielen Entmutigungen zu geben, die die Familien umgeben und ersticken. Möge der Herr uns begleiten und uns auf diesem Weg führen zur Ehre Seines Namens."

Es ist in der Zwischenzeit unsere aufrichtige Hoffnung, euch treue Seelen während dieser Fastenzeit dazu anzuhalten, eure Herzen und Sinne mit unserem gekreuzigten Herrn zu verbinden, der gestreckt und angenagelt ist, zurückgewiesen wird, sterbend und allein ist, der in jeder Messe geopfert wird und immer im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig ist, damit Er das volle Maß des Zornes des Vaters von uns abwenden möge, geschürt von der vorsätzlichen Unbußfertigkeit der elenden und entarteten Menschen, die den Weg des Verderbens dem Frieden vorziehen.

Mit unserem Apostolischen Segen bleiben wir

Ihr hingebungsvoller

Kardinal Vincent Nichols
Erzbischof von Westminster


Was ist die heilige Messe ? - Im Gespräch mit dem heiligen Pater Pio


Modernismus und liturgischer Missbrauch

Prof.Dr. Georg May

Prälat Monsignore DDr. Gregorius Hesse

Friday, April 10, 2015

Prälat Msgr. DDr. Gregorius Hesse

Prälat Msgr. DDr. Gregorius Hesse

Un­ge­wöhn­lich sind Werde­gang und Per­sön­lich­keit des Dr. Grego­rius Hesse. Als pro­mo­vier­ter Theo­loge und Kir­chen­recht­ler gab er die vor­ge­zeich­nete Karrie­re im Vati­kan auf, als er fest­stell­te, daß er sich mit dem im Rom vor­herr­schen­den Mo­der­nis­mus weder ar­ran­gie­ren konn­te noch woll­te.

Ohne fi­nan­ziel­le Ab­siche­rung leb­te er fort­an in sei­ner Wie­ner Hei­mat und mußte sich sei­nen Lebens­unter­halt müh­sam durch Vor­trags­rei­sen und Über­set­zungs­arbeiten ver­die­nen. Anderer­seits genoß er aber die Frei­hei­ten, die ihm die durch die Kir­chen­krise in Kraft ge­tre­tenen Not­stands­ge­set­ze ein­räum­ten.

Dr. Hesse zeich­nete die sel­tene Ver­bin­dung von gro­ßer Ge­lehr­samkeit mit der Fähig­keit, sein Wissen ver­ständ­lich und mit­rei­ßend unter­halt­sam wei­ter­geben zu kön­nen, aus.

Lebenslauf
Gregorius Hesse, sein vollständiger Name lautete: Gregorius Henricus Laurentius Diego Dagobertus Hervinus Hesse, wurde am 27. Juni 1953 in Wien geboren, sein Onkel war der Pfarrer von St. Rochus in Wien, Prälat Erwin Hesse.


Priesterweihe im Petersdom am 21.11.1981

Gregorius Hesse stu­dierte zunächst Tech­nik und Wirt­schaft in Wien und ver­brach­te als Werks­student auch einige Zeit im Farben­werk Frank­furt-Hoechst und bei Mer­cedes in Sin­del­fin­gen.
1976 ent­schloß er sich nach Rom zu gehen, um Prie­ster zu werden. Er stu­dier­te im „Angelicum“ und pro­movier­te in den Fächern Theo­logie und Kirchen­recht.

Am 21. November 1981 wurde er von Erz­bischof Aurelio Sabattani im Peters­dom zum Prie­ster geweiht.

Von 1986 bis 1988 arbei­tete er als Se­kre­tär von Kar­di­nal Alfons Maria Stickler, anschlie­ßend bis 1991 im päpst­lichen Geheim­archiv.

Kardinal Marella, Erzbischof Sabattani und Dr. Hesse

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Während dieser Zeit er­lebte Dr. Hesse den Ver­fall des katho­li­schen Glaubens in Rom mit und erkannte, daß daran vor allem die Neue Litur­gie ver­ant­wort­lich war. Schon bald nach seiner Priester­weihe zele­brierte er daher die Messe nur noch nach dem triden­tini­schen Ritus. Als Kar­dinal Stickler 1991 in Ruhe­stand ging, be­trach­te­te er ein wei­teres Wirken in Rom als sinn­los und kehrte nach Wien zurück.

In seiner Wohnung in der Scheiben­berger­straße lebte er seitdem ohne ge­sicher­tes Ein­kommen von Über­setzungs­arbeiten und Vortrags­reisen, die ihn nach ganz Europa und fast jedes Jahr auch für mehrere Wochen quer durch die Ver­einig­ten Staaten von Amerika führten.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Jänner 2006 erlitt Dr. Hesse in seiner Woh­nung in­folge seines Dia­betes­leidens einen schwe­ren Schlag­anfall, an dessen Auswirkungen er noch am selben Tag im Kran­ken­haus ver­starb.

Er wurde am 16. Februar 2006 auf dem Wiener Zen­tral­fried­hof bei­ge­setzt.

Zitate von Prälat Msgr.  DDr. Gregorius Hesse

Ich gehöre zu den wenigen Priestern, die das II. Vatikanum Wort für Wort studiert und mehrfach gelesen haben. Und ich gestehe euch offen und ehrlich ein: Das ist so ein ent­setz­liches Gelaber und Gewäsch, daß man wie von Baldrian­tropfen ein­gelullt wird und nach etwa einer Stunde Lesen nicht mehr weiß, was man liest.
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Das häufigste Wort im Konzil ist das Wort „aber“.
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Auch Erzbischof Lefebvre hat die Liturgie­konsti­tution unter­schrieben. Er hat sich als frommer, treuer, gehorsamer Bischof nicht vor­stellen können, daß der Papst ein Dekret unter­schreibt, das gegen die Tradition der Kirche ist. Der einzige, der das von Anfang an über­rissen hat, war der gute alte Bischof de Castro Mayer, der sich prin­zi­piell geweigert hat, irgendein Konzils­dokument zu unter­schreiben – Gott segne ihn! Castro Mayer ist sicher­lich das doktri­när beste Beispiel für katho­lischen Glauben in diesem Jahr­hundert nach Pius X. Castro Mayer hat im ganzen Konzil nichts unter­schrieben. Heute, nachdem ich es studiert habe, würde ich auch kein einziges Dekret vom Zweiten Vatikanum unter­schreiben.
+
Die Petrus­brüder und die vom Institut Christ­könig haben auf der Kanzel den Gläubigen zu sagen, daß sie nichts gegen den Neuen Ritus haben und daß sie nichts gegen das II. Vatikanum haben. Das ist genau das, was zwei­tausend Jahre davor das Weih­rauch­streuen für den Kaiser war.
+
Ich war auch einmal so blöd und habe den Neuen Ritus gefeiert. Aber ich habe es nicht besser gewußt. Und ich habe es dann bereut. Und ich habe mich geniert, daß ich nicht besser studiert hatte, daß ich meine Theo­logie nicht genug gekonnt habe, nicht genug gewußt habe, um zu sehen, daß der Neue Ritus ein Ver­brechen ist.
+
Drei Kardinäle wollten mich haben, fünf haben es ange­deutet. Ich hätte in Rom eine herr­liche Karriere machen können, da wäre ich jetzt Mon­signore, irgend­wann wäre ich dann Weih­bischof, dann wird man Erz­bischof. Und wenn man es ge­schickt anstellt, dann kriegt man noch den roten Hut und wird Kardinal. Und dazu hätte ich nur am Sonntag in einer kleinen Pfarre in Rom auf italie­nisch die Neue Messe lesen müssen. Ich hätte nicht einmal die Hand­kommunion geben müssen. In Rom ist das nicht so streng, da hätte ich sagen können: „Nein, das wider­strebt mir. Ich kann mich nicht selbst ver­wirk­lichen, wenn ich die Hand­kommunion gebe.“
+
Die Konzils­kirche hat ihre eigene Gestapo. Die haben immer irgend jemanden, der sagt: „Habt ihr schon gehört, der Pfarrer von dort-und-dort hat am Sonntag jemanden eine Alte Messe lesen lassen!“ – Oooh, oh, ein größeres Ver­brechen gibt es ja nicht: Wenn man nackte Mädchen um einen Altar tanzen läßt, dann ist es ein litur­gisches Experi­ment, wenn die Alte Messe gelesen wird, dann ist es ein Ver­brechen.
+
Die Natur des Menschen braucht die Sakral­sprache, erstens des Geheim­nisses wegen, zweitens der Un­ver­änder­lich­keit wegen, drittens der Hin­wendung zu Gott wegen, mit dem ich doch nicht spreche, wie ich mit einem Voll­idioten rede, der mir gerade die Park­lücke weg­geschnappt hat.
+
Früher ist der Pro­testant nach Wien auf Urlaub gefahren und platzt im Stephans­dom „aus Versehen“ am Sonntag um zehn Uhr in das Ponti­fikal-Hochamt des Kardinals hinein, bleibt stehen, schaut sich das an, hört sich das an, ist ins Tiefste hinein er­schüttert, kniet nieder und sagt: Das ist die wahre Religion, da ist Gott.“ — Wenn er heute um zehn Uhr in den Stephans­dom hineinkommt, kriegt er Gastritis.
+
Das ist rekord­ver­dächtig, das sind zwei­einhalb DIN-A5-Seiten mit drei Häresien. Das hat der Luther nicht fertig­gebracht – der war ja auch Amateur. Das sind ja die Profis: Kaiphas und Annas.
+
Die klassi­sche Eigen­schaft der Libera­listen ist, spieß­bürger­lich, bieder, mies, klein­kariert zu sagen: „Bloß nicht in die Extreme gehen!“
+
Das Beicht­geheim­nis wird immer öfter, immer mehr, in immer mehr Gruppen auf dieser Welt gebrochen zum Zweck der Informa­tion der Oberen. Das sind Methoden, die ich in einer atheisti­schen Sowjet­union ver­stehen kann, aber nicht in der katho­li­schen Kirche.
+
In dem nicht gerade kurzen Dokument Unitatis redinte­gratio über die anderen Reli­gionen kommt das Wort „Bekehrung“ nicht vor.
+
Ökumene heißt nicht, ständig mit anderen zu schwätzen. Wißt ihr, wie das ganze Schla­massel passiert ist? Die Eva hat mit dem Teufel Dialog geführt: Prost Mahl­zeit.
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Der Teufel lügt uns nur dann an, wenn er wirk­lich muß. Einer der größten Tricks des Teufels ist, solange es geht die Wahr­heit zu sagen, damit man ihm Ver­trauen schenkt. Das machen wir doch seit fünf­tausend Jahren in der so­ge­nannten zivili­sierten Kriegs­führung auch. In der Stra­tegie soll man sich bemühen, den Feind so zu täuschen, daß er es nicht merkt. Man sagt dem Feind lauter wahre Dinge, aber nicht die ganze Wahr­heit. Dann täuscht sich der Feind fürch­ter­lich und fällt in die Falle.
+
Ich war fünf­zehn Jahre im Vatikan, und davon zwei Jahre direkt im Vatikan beschäftigt: Der Papst ist nicht nur von Frei­maurern umgeben, sondern von einer ganzen Menge Rind­viechern. Die Frei­maurer sind dort in der Minder­heit, die Logen nehmen doch nicht jeden Idioten auf, der Vatikan schon.
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Eine Insti­tu­tion, die zwei­tausend Jahre lang so einen Haufen von Idioten und Banditen überlebt hat, kann nur gött­liche Stif­tung sein.
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Über den lieder­lichen Lebens­wandel der Re­nais­sance-Päpste Ale­xan­der VI. und Leo X. kann man in vielen Büchern lesen. Man kann dort viel Schmutzi­ges lesen, und es stimmt fast alles.
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Es gibt in der ganzen Kirchen­geschichte keinen einzigen Fall, wo es eine Rück­kehr der Schis­matiker gab und nachher der Papst gesagt hätte: „Die Bischöfe, die ihr in­zwischen geweiht habt, die erkenne ich nicht an.“ Die wurden jedes­mal sang- und klang­los übernommen. Denn das Risiko, daß die Schis­matiker einen Un­würdigen zum Bischof machen, ist ganz genau so groß wie in der römischen Kirche.
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„Sicht­bar­keit der Kirche“ heißt nicht, daß man einen Katho­liken daran erkennt, daß er wie viele Phari­säer am Ascher­mitt­woch mit einem Kreuz auf der extra fettig ge­lassenen Stirn heraus­kommt.
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Als der heilige Gregor der Große gesagt hat: „Die Frau ist die Pforte des Himmels, durch die der Mann in die Hölle fährt“, hat er damit keinen Ausspruch getan, um sämt­liche Frauen der Welt­geschich­te zu be­leidigen, sondern nur die Sünde gegen das sechste Gebot als das präsentiert, was sie ist: Mit Abstand nicht die schlimm­ste Sünde, und genau des­wegen die gefähr­lich­ste. Es ist eine Droge ohne Kater.
+
Wenn ein Mann eine Frau liebt, dann sagt er auch „Du“. Was willst du, was interessiert dich, was kann ich für dich tun? Nicht: Ich will das und ich möchte das. Das ist nicht Liebe. Liebe ist das DU vor dem Ich. — — Da schaut sich jetzt so mancher an, gell?
+
Im Zweifels­fall nehmen die Leute immer das Schlech­teste von einem Menschen an, das ist interessanter, unter­halt­samer und leichter.
+
Man kann nicht behaupten: „Ich glaube an Gott“ und dann am Sonntag zur Zeit der Heiligen Messe etwas „wichtigeres“ vorhaben.
+
Die meisten, die ich kenne, die der Betrach­tung anhängen, betrachten in erster Linie sich selbst.
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Man macht sehr oft den Fehler zu glauben, daß etwas, was man sofort ver­standen hat, richtig und tief war. – Nein! Normaler­weise war das, was man sofort versteht, entweder nicht sehr tief oder man hat es ohnehin miß­verstanden.
+
Ich schieße gerne mit Schwarz­pulver, das ist auch gefähr­lich. Nur ist es nicht halb so gefähr­lich, wie sich mit Er­schei­nungen und Wundern zu beschäf­tigen. Denn wenn ich mit Schwarz­pulver einen Fehler mache, dann habe ich den ersten und letzten Fehler gemacht und meinen Körper getötet. Das Hobby der Er­schei­nungen und Wunder kann aber die Seele töten.
+
Einer „Gottesmutter“, die das Ave Maria betet, spucke ich ins Gesicht.
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Wir haben doch alleine in der Tradition schon 20000 Visio­theken – Visions­schachteln, die mich anrufen: „Dr. Hesse, mir ist die Gottes­mutter er­schienen!!“ – Ich danke verbind­lichst. Wenn mir nachts die „Gottes­mutter“ erscheint, sage ich ihr: „Schleich' dich, ich möchte schlafen!“
+
Im Winter werdet ihr mich sicher in all' meinem Pomp und Trara sehen, aber im Sommer müßt ihr froh sein, wenn ich nicht in einer schwarzen Bade­hose mit violetten Knöpfen daher­komme.
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Ich werde den Beicht­vater nicht damit auf­halten, daß ich ihm von meinen Essens­gewohn­heiten erzähle. Ich kann ihm höchstens sagen – wenn Licht im Beicht­stuhl ist, dann sieht er das sofort – daß ich zuviel esse.
+
Objektiv ist Obst gut für mich. Subjektiv ist Obst nicht gut für mich, weil ich's nicht mag – außer fermen­tiert in der Flasche.
+
Den hl. Pius X. hat es keines­wegs von der Heilig­sprechung fern­gehalten, daß er bis ein­einhalb Jahre vor seinem Tod die Pfeife und alles mögliche andere geraucht hat. Und als ihm der Arzt gesagt hat, er darf nicht mehr rauchen, hat er das nicht auf­geopfert, sondern sich am nächsten Tag bei Merry del Val beschwert: „Die lassen mir NICHTS mehr, die Ärzte, NICHTS mehr lassen sie mir!“




Wednesday, April 8, 2015

Aktuelles 5

Weihbischof Max Ziegelbauer: Die "alte" Kirche ist mir lieber

In diesem Buch kommt die "alte" Kirche (1925-1965) zur Sprache, und sie wird auch ins Bild gesetzt. Damals war die katholische Kirche ein rundum intaktes Ganzes. Das Jahr 1965 markiert geradezu einen Bruch in allen Bereichen des kirchlichen Lebens. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil begann eine Phase innerkirchlicher Wirrnisse: die vor dem Konzil gefeierte Liturgie wurde tiefgreifend reformiert; die früher feierlich bezeugten Glaubenssätze gelten heute als peripher; die sittlichen Prinzipien und die kirchliche Disziplin hält man für überholt. Wer sich heute auf den Glauben und die Moral der Kirche beruft, gilt als "Fundamentalist", sein Denken und Handeln wird als "vorkonziliar" tituliert. Die "alte" Kirche war einfach katholisch: Priester waren als Priester erkennbar; Laien wussten um ihre Sendung in der Welt und um die Gnade, die sie in der Kirche empfingen. Die Volkskirche schenkte den gläubigen Katholiken eine Fülle von ansprechenden Frömmigkeitsformen und viele Hilfen zu einem aktiven Glaubensleben. Die "alte" Kirche hatte einen Glanz, der die Herrlichkeit Gottes ungetrübt widerspiegelte und die Herzen der Menschen anrührte. Das Buch wirft einen Blick auf all das, was wir heute schmerzlich vermissen müssen, nimmt aber auch die gegenwärtige Kirche "ins Visier" - anerkennend oder bisweilen auch kritisch. Im Vordergrund soll jedoch der Rückblick stehen, nicht, um nostalgische Erinnerungen zu wecken, sondern um so manche Neuerung beurteilen zu können. Gleichzeitig sollen Einblicke in die verborgene Schönheit des Glaubens ermöglicht und die Liebe zur Kirche (erneut) geweckt werden.

Weihbischof em. Max Ziegelbauer Titularbischof von Lapda geb. 1923 in Memmingen, 1950 Priesterweihe, ab 1952 Bischöfl. Sekretär, ab 1957 Pfarrer in Memmingen (Mariä Himmelfahrt), ab 1965 Dompfarrer in Augsburg, ab 1968 Domkapitular und Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamtes, 1983 Bischofsweihe, Weihbischof in Augsburg und Bischofsvikar für "Kirche und Kultur" (1998 emeritiert), ab 1989 Dompropst des Hohen Domes zu Augsburg (1996 emeritiert).


Nachkonziliare Beichte eines vorkonziliaren Pfarrers

*Ich habe noch an die alten Dogmen geglaubt und meinen bisherigen Glauben zuwenig bereut.
*Ich habe einmal den Engel des Herrn und den Rosenkranz gebetet.
*Ich habe die heilige Messe als Opfer gefeiert und sie öfter mit innerem Wohlgefallen in lateinischer Sprache am Altar gelesen.
*Ich habe es öfters versäumt, konstruktiven Ungehorsam zu leisten.
*Ich habe in der Öffentlichkeit priesterliche Kleidung getragen.
*Ich habe meinem Kaplan einmal widersprochen, manchem mündigen Laien sogar öfter.
*Ich habe andere zum Glauben meiner Väter und Vorväter zu verführen versucht.
*Ich habe durch priesterliche Worte verschiedene Laien in ihrer charismatischen Würde gekränkt.
*Ich habe einmal eine Trauung von zwei Katholiken vorgenommen und so dem ökumenischen       Denken schwer geschadet.
*Ich habe einmal zum Ärgernis der ganzen Gemeinde einem die heilige Kommunion auf die Zunge gelegt, anstatt ihm einen kräftigen Tritt vor die Knie zu verpassen.
*Ich habe meine Zeit durch Lesen in den Werken des heiligen Thomas von Aquin und anderer Kirchenlehrer vergeudet.
*Ich habe mich geweigert, dialektisch zu denken, und die Moral nicht dem modernen Menschen von heute angepasst.
*Ich habe mich triumphalistisch an der Heiligkeit der Kirche gefreut.
*Ich habe mich geweigert, den Barockaltar meiner Kirche durch einen Billard- oder Küchentisch zu ersetzen.
*Ich habe mich geweigert, die Orgel durch eine Rockband zu ersetzen.